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Greifensee ZH
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Greifensee ist eine politische Gemeinde im Bezirk Uster im Oberland des Kantons ZĂŒrich in der Schweiz. Ihr Mundartname ist Griiffesee.cite-ref-5[5]
Contents
âą Geographie
âą Geschichte
âą FrĂŒhzeit
âą Mittelalter
âą Neuzeit
âą Wappen
⹠Bevölkerung
âą Politik
âą Wirtschaft
âą Verkehr
âą Sport
âą Literatur
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
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Geographie
Greifensee liegt im ZĂŒrcher Oberland. Seine Ăberbauung reicht bis an das Ufer des gleichnamigen Greifensees. An die Gemeinde grenzen die Orte Niederuster im SĂŒden, NĂ€nikon (Uster) im SĂŒdosten, Volketswil im Nordosten, Schwerzenbach im Nordwesten sowie am gegenĂŒberliegenden Ufer des Greifensees im Westen FĂ€llanden und Maur im SĂŒdwesten.
Geschichte
FrĂŒhzeit
Die Umgebung der heutigen Gemeinde Greifensee ist nachweislich seit der Jungsteinzeit (Keramikfunde um 4000 v. Chr.) besiedelt, und auf Gemeindegebiet sind vier Fundstellen frĂŒherer Pfahlbausiedlungen bekannt. Das spĂ€tbronzezeitliche Pfahlbaudorf am Nordufer des Greifensees im Ortsteil Böschen wurde 1975 entdeckt. Sporttaucher fanden zunĂ€chst Keramik, die von aufwendig verzierten Töpfen und Schalen bis hin zu einfachen, grossen VorratsbehĂ€ltern reichte. Bei den wissenschaftlichen TauchgĂ€ngen wurden die Strukturen eines Dorfes mit 24 HĂŒtten aufgedeckt. Der Zustand der Hölzer erlaubte eine prĂ€zise dendrochronologische Datierung auf das Jahr 1051 v. Chr. Baugeschichte und Konstruktionsweise konnten detailliert erforscht werden. Merkmal der GebĂ€ude war ein Rahmen, der auf Schwellen auf dem Untergrund ruhte. Eine Plattform, die ĂŒber den Rahmen hinausragte und von PfĂ€hlen gestĂŒtzt wurde, trug die HĂŒtten. Die WĂ€nde bestanden aus Brettern oder Rutengeflecht, das mit Lehm verstrichen war. Auch Webgewichte, Spinnwirtel aus Ton, Werkzeuge, Nadeln und Angelhaken aus Bronze sowie verkohlte WildĂ€pfel und Getreide wurden geborgen. Die Feuchtbodensiedlung wurde zehn Jahre nach Baubeginn durch ein Feuer zerstört und nicht wieder aufgebaut.
Dank der benachbarten prÀhistorischen FundstÀtte Storen/Wildsberg ist Greifensee Teil des UNESCO-Welterbes PrÀhistorische Pfahlbauten um die Alpen.
Aus den nachfolgenden Jahrtausenden konnte die KantonsarchĂ€ologie ZĂŒrich verschiedene Funde wie schwere bronzene Armreife, dicke Glasreife und vor allem bronzene Fibeln sicherstellen, vereinzelt Dolche mit vermutlich aus dem Mittelmeerraum und Frankreich stammenden Feuersteinklingen. Funde aus römischer Zeit wurden in Nachbargemeinden gemacht, in Riedikon am Greifensee und im rund neun Kilometer entfernten PfĂ€ffikon beim Kastell Irgenhausen. Aufgrund der hohen Besiedlungsdichte der Region sind aber die eingangs erwĂ€hnten zusammenhĂ€ngenden Fundstellen, im Gegensatz zu zufĂ€lligen Einzelfunden, eher selten.
Mittelalter
Der Ort selber ist rund um das Schloss Greifensee entstanden, dessen VorgĂ€ngerbau vermutlich bereits im 12. Jahrhundert durch einen Grafen von Rapperswil errichtet wurde. Der Name Greifensee erscheint als «R. et H. minstri de Grifense» erstmals in einer Urkunde vom 29. April 1260, in der zwei adlige Ritter die Schlichtung eines Streites bezeugen. Nach einer anderen Quelle wurde Greifensee im Jahre 1261 erstmals urkundlich erwĂ€hnt. Seit dieser Zeit ist die Bezeichnung Greifensee fĂŒr Burg, StĂ€dtchen und den anliegenden See gleichermassen gebrĂ€uchlich, auch wenn der See um 1300 zuweilen weiterhin Glattsee nach seinem Abfluss genannt wurde. Am 7. Januar 1300 verpfĂ€ndete GrĂ€fin Elisabeth von Rapperswil, verheiratet mit Graf Rudolf von Habsburg-Laufenburg, Greifensee an den Ritter Hermann II. von Landenberg: Wir Elizabethe greuenne von Habsburch unt frowe ze Raprechtswile kĂŒnden allen ⊠dc wir mit graue Ruodolfs von Habsburch ĂŒnsers wirtes hant ... gesezzet han ze rechtem phande Grifense die burg unt die stat mit dem sewe, dem man sprichet Glatse. Zum Pfand gehörten nicht nur die Burg, das StĂ€dtchen und der See, sondern eine grössere Zahl von Höfen samt dazugehörigen Ăckern, Wiesen, WĂ€ldern und gar auch die Hofleute selbst. MitverpfĂ€ndet wurden ebenfalls dazugehörige niedere und mittlere Gerichtsrechte und das Recht (Kirchensatz), den Pfarrer in Uster zu ernennen.cite-ref-6[6]
Die kleine Stadt konnte sich aber wirtschaftlich nie richtig entwickeln, da sie kein Marktrecht besass und verkehrstechnisch schlecht erschlossen blieb. Infolge Ăberschuldung verkauften die Landenberger 1369 Burg und Herrschaft Greifensee an die Grafen Friedrich Donat und Diethelm von Toggenburg fĂŒr 7'219 rheinische Gulden. Bereits 1402 gelangte Greifensee von Friedrich VII., dem letzten Grafen von Toggenburg, fĂŒr 6'000 Gulden als Pfand an die Stadt ZĂŒrich. 1419 kam ZĂŒrich in den definitiven Besitz der Herrschaft, und so wurde die einstige Herrschaft Greifensee â de facto war Heinrich Biberli bereits ab 1403 Landvogt der Herrschaft â zur ersten Landvogtei der Stadt ZĂŒrich. BerĂŒhmt ist der Landvogt Salomon Landolt (Gottfried Kellers Landvogt von Greifensee), der von 1781 bis 1786 hier herrschte. Das Schloss Greifensee wurde im Alten ZĂŒrichkrieg 1444 zerstört: Von den 64 Verteidigern ĂŒberlebten nur zwei, 62 MĂ€nner wurden von den Eidgenossen enthauptet (siehe Mord von Greifensee).
Neuzeit
Erst 1520 beschloss der ZĂŒrcher Rat den Wiederaufbau, wobei der angesehene ZĂŒrcher Chronist und Landvogt (1504â1506) Gerold Edlibach eine tragende Rolle spielte: Anno domi 1520 jar um sant michelstag da wurdent min herren von ZĂŒrich zu ratt dz schloss griffensee wider zu erbuwen unn fienge man die hoffstatt zuo rumen von stunden an jm jar wie obstat. 1831 wurde der Bezirk Uster geschaffen, wodurch Greifensee seine politische Bedeutung als Verwaltungszentrum verlor.
Archiv fĂŒr Ortsgeschichte
Die Arbeitsgruppe Ortsgeschichte Greifenseecite-ref-7[7] sammelt, dokumentiert und archiviert, was fĂŒr Geschichte und Gegenwart Greifensees reprĂ€sentativ ist. Dies sind Dokumente, Zeitungsartikel, die Nachrichten aus Greifensee (NaG), Plakate und Flyer, StammbĂ€ume, BĂŒcher, Bilder, Fotos, Dias, Filme, Kleider und GegenstĂ€nde vom Dampfradio ĂŒber die NĂ€hmaschine bis zum Schwitzkasten. Es werden regelmĂ€ssig Interviews mit Zeitzeugen durchgefĂŒhrt und schriftlich festgehalten, oft verbunden mit Tonaufnahmen. Alle zwei Jahre wird ein Jahrbuch mit thematischen BeitrĂ€gen und ausfĂŒhrlichem Chronikteil publiziert.
1976 wurde die Arbeitsgruppe fĂŒr Ortsgeschichte Greifensee vom damaligen GemeindeprĂ€sidenten Kurt MĂŒller ins Leben gerufen. Annelies Luther leitete die Gruppe viele Jahre, ihr Nachfolger ist Richard Lang (Stand 2023).
Wappen
In Gold ein steigende roter Greif
Dieses Wappen scheint im 15. Jahrhundert fĂŒr das Amt Greifensee willkĂŒrlich, als «redendes Wappen» (Greif vom Namen Grifense, seit dem 13. Jahrhundert), verliehen worden zu sein. Das Adelsgeschlecht von Landenberg-Greifensee benutzte das Wappen der Landenberger, spĂ€ter auch das Ă€ltere Wappen von Greifensee, einen in Gelb und Schwarz gevierteten Schild, oder dieses Wappen geviertet mit dem Landenberger-Wappen.cite-ref-8[8] Der steigende rote Greif im gelben Feld ist erstmals im Jahrzeitbuch von 1473 belegt, ebenfalls in der Edlibacher Chronik von 1485 (fĂŒr Schloss und Stadt Greifensee). Er ist in einer Kopie von 1506 umgekehrt als goldener Greif in rotem Feld dargestellt. Noch 1513 ist ein silberner Greif auf grĂŒnem Feld erwĂ€hnt. Ab dem 17. Jahrhundert wird das Wappen einheitlich in der nun gĂŒltigen Form dargestellt. Zum Gemeindewappen wurde es mit einem Gemeinderatsbeschluss vom 2. Juni 1930.cite-ref-9[9]
Das historische StÀdtchen Greifensee
Greifensee hat noch heute einen sehenswerten historischen Ortskern, den es den Freiherren von Landenberg zu verdanken hat: Hermann II. von Landenberg nannte sich ab 1300 von Landenberg-Greifensee und erlebte in den Diensten von König Albrecht I. als Secretarius (VerwaltungssekretĂ€r) und Marschall einen bemerkenswerten gesellschaftlichen und politischen Aufstieg. Urkundlich erwĂ€hnt wird sein Name in Herzog Albrechts Diensten in der sogenannten «GĂŒssinger Fehde» um 1281, bevor Hermann II. 1306 in Böhmen als treuer Gefolgsmann von Habsburg-Ăsterreich verstarb.
Sein Sohn Hermann IV. (der jĂŒngere Marschall) â Hofmeister von Herzog Otto â baute das StĂ€dtchen mit einem FestungsgĂŒrtel aus. FĂŒr sein und das Seelenheil seiner Gemahlin stiftete er die noch weitgehend in der originalen Bausubstanz von 1330/40 erhaltene Gallus-Kapelle.cite-ref-10[10] Sie gilt als das Ă€lteste intakte gotische Baudenkmal des StĂ€dtchens: UrsprĂŒnglich in den östlichen Winkel der dreiecksförmigen Wehrmauer des StĂ€dtchens integriert, wiederholt die in den inneren Mauerring einbezogene Wehrkirche in ihrem Grundriss ungefĂ€hr den Stadtgrundriss Mitte des 14. Jahrhunderts. Im Schloss Greifensee wurde eine kleine, der heiligen Katharina geweihte Burgkapelle errichtet.
Gar in die GrĂŒndungszeit von Greifensee fĂ€llt wohl das Landenberghaus â eines der seltenen profanen romanischen Bauwerke im Kanton ZĂŒrich. Durch die Landenberg-Gasse und den einstigen Burggraben vom Schloss getrennt, wurde der Wohn- bzw. Saalbau fĂŒr die Burgherrschaft rund 10 Meter entfernt vermutlich bereits um 1250 erbaut.cite-ref-11[11] Das sĂŒdliche und westliche Mauerwerk ist weitgehend im Originalzustand erhalten. Das mit dem Landenberghaus zusammengebaute Pfarrhaus â der Kern des GebĂ€udes könnte ebenfalls auf die GrĂŒndungszeit des StĂ€dtchens zurĂŒckgehen â bildete mit seiner seeseitigen Fassade einen Teil der 1444 zerstörten Ringmauer.cite-ref-12[12]
SehenswĂŒrdigkeiten
â
Hauptartikel
:
Liste der KulturgĂŒter in Greifensee
Bevölkerung
Greifensee erlebte einen sprunghaften Bevölkerungszuwachs, als der Bauunternehmer Ernst Göhner ab Ende der 1960er-Jahre mehrere Siedlungen in Plattenbauweise auf dem Gebiet der Gemeinde errichtete. Die Einwohnerzahl stieg dadurch von 1966 bis 1977 von unter 500 auf ĂŒber 5000 an.cite-ref-13[13]
| Jahr | Einwohner | Jahr | Einwohner |
|---|---|---|---|
| 1634 | 133 | 2000 | 5202 |
| 1799 | 278 | 2005 | 5111 |
| 1850 | 406 | 2010 | 5094 |
| 1900 | 289 | 2015 | 5360 |
| 1950 | 279 | 2020 | 5302 |
| 1966 | 443 | 2021 | 5346 |
| 1977 | 5033 | 2022 | 5319 |
Politik
| Mitglieder des Gemeinderats von Greifensee (2022â2026) | Mitglieder des Gemeinderats von Greifensee (2022â2026) | Mitglieder des Gemeinderats von Greifensee (2022â2026) | Mitglieder des Gemeinderats von Greifensee (2022â2026) |
|---|---|---|---|
| Name | Amtsantritt | Funktion | Partei |
| Monika Keller | 2010 / 2014 | GemeindeprÀsidentin | FDP |
| Stefan Karl | 2022 | Tiefbau, Werke | Mitte |
| Franziska Graf SchlÀppi | 2015 | Sicherheit, Gesundheit; 2. VizeprÀsidentin | Aktion G Greifensee |
| Martina Alig | 2022 | Bildung | GrĂŒne |
| Andreas Jakob | 2018 | Soziales | FDP |
| Barbara Rodrigues | 2022 | Finanzen, Liegenschaften | Aktion G Greifensee |
| Thomas Honegger | 2018 | Hochbau, Land- und Forstwirtschaft; 1. VizeprĂ€sident | GrĂŒne |
Wirtschaft
In Greifensee befindet sich der Verwaltungssitz des weltweit operierenden PrĂ€zisionswaagenherstellers Mettler Toledo sowie von zahlreichen kleineren und mittleren Unternehmen. Die Genossenschaft Migros ZĂŒrich betrieb noch bis Ende September 2023 den Sport- und Erlebnispark «Milandia».cite-ref-21[21]
Verkehr
Die Bahnhaltestelle NĂ€nikon-Greifensee liegt knapp 2 km nordöstlich des Stadtkerns an der Gemeindegrenze Greifensee/Uster. Sie liegt an der Glatthalbahn der SBB und wird von den Linien S 9 und S 14 der S-Bahn ZĂŒrich bedient. Zudem verkehrt im ZVV-Nachtnetz am Wochenende die SN9 .
Der Anschluss Uster West der Autobahn A15 liegt knapp 2,5 km nördlich Greifensees. Der Anfahrtsweg verlĂ€uft meist ĂŒber Nebenstrassen, da die Hauptstrasse zwischen Volketswil und Uster â die auch den Anschluss Uster West bedient â Greifensee östlich umfĂ€hrt.
Sport
âą Fussball: Der FC Greifensee (FCG) wurde am 14. Januar 1976 gegrĂŒndet. Das Grossriet ist der Heimatort des FCG und umfasst neben dem Hauptplatz einen Nebenplatz und einen Kunstrasen sowie ein Ă€lteres und neueres Klubhaus. Das Fanionteam des FCG spielt in der 2. Liga Gruppe 2 (Stand 2023).cite-ref-22[22]
âą Tennis: Der TC Greifensee wurde im Jahr 1972 gegrĂŒndet und befindet sich seither am Ende der Burstwiesenstrasse. Dem Verein gehören ca. 130 Aktivmitglieder an (Stand 31. Dezember 2016), welche den Sport auf fĂŒnf TennisplĂ€tzen (mit Flutlicht) ausĂŒben können. Zum Club gehört zudem ein Clubhaus. In der Saison 2013 nahmen total sieben Mannschaften (2 der Damen, 5 der Herren) an den schweizweit ausgetragenen Interclub-Meisterschaften teil.
âą Badminton: 1984 fanden in Greifensee die Swiss Open im Badminton statt.
Persönlichkeiten
âą Johannes Fries (1505â1565), reformierter Theologe, PĂ€dagoge und Lexikograph
âą Johann Jakob Bodmer (1698â1783), Philologe und Schriftsteller
âą Hermann TrĂ€nkle(1930â2018), Klassischer Philologe und Lehrstuhlinhaber, lebte in Greifensee
âą Peter V. Kunz (* 1965), Wirtschaftsprofessor
âą Stefan ZĂŒrcher-Allenbach (* 1967), evangelisch-methodistischer Bischof der Schweiz sowie von Mittel- und SĂŒdeuropa
âą Adrian Weyermann (* 1974), Indiepop-SĂ€nger
âą Manuel Burkart (* 1977), Komiker des Cabaret-Duos Divertimento, aufgewachsen in Greifensee
âą Roman Caspar (* 1986), Handball-Nationalspieler
⹠Nico Elvedi (* 1996), Fussballspieler von Borussia Mönchengladbach
âą Kevin RĂŒegg (* 1998), Fussballspieler des FC ZĂŒrich
âą Naomi MĂ©groz (* 1998), Fussballspielerin beim FC ZĂŒrich
Literatur
⹠Martin Zeiller: Griffensee. In: MatthÀus Merian (Hrsg.): Topographia Helvetiae, Rhaetiae et Valesiae (= Topographia Germaniae. Band 1). 2. Auflage. Matthaeus Merians Erben, Frankfurt am Main 1654, S. 21 (Volltext [Wikisource]).
âą Beat Frei: Greifensee. Gemeinde Greifensee, Greifensee 2006, ISBN 3-033-00675-2.
âą Hans Martin Gubler: Die KunstdenkmĂ€ler des Kantons ZĂŒrich. Band 3: Die Bezirke PfĂ€ffikon und Uster (= KunstdenkmĂ€ler der Schweiz. Band 66). Hrsg. Gesellschaft fĂŒr Schweizerische Kunstgeschichte (GSK). Bern 1978, ISBN 3-7643-0991-1, S. 465â509 (Digitalisat).
âą Das spĂ€tbronzezeitliche Dorf von Greifensee-Böschen (= Monographien der KantonsarchĂ€ologie ZĂŒrich. Nr. 38). 2007, ISBN 978-3-905681-27-7.
âą Annegret Diethelm, Attilio dâAndrea: Greifensee ZH (= Schweizerische KunstfĂŒhrer. Nr. 486). Hrsg. Gesellschaft fĂŒr Schweizerische Kunstgeschichte (GSK). Bern 1991, ISBN 978-3-85782-486-9.
Weblinks
Commons
: Greifensee
â Sammlung von Bildern
Wikivoyage: Greifensee
â ReisefĂŒhrer
âą Offizielle Website der Gemeinde Greifensee
âą Bundesamt fĂŒr Kultur: Greifensee im Inventar der schĂŒtzenswerten Ortsbilder der Schweiz
âą Statistische Daten der Gemeinde Greifensee
âą Stadtbefestigung Greifensee in Burgenwelt
âą Diethelm Zimmermann: Greifensee (Gemeinde). In: Historisches Lexikon der Schweiz.
âą Literatur von und ĂŒber Greifensee ZH im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Einzelnachweise
cite-note-11. Geographische Kennzahlen â Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt fĂŒr Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei spĂ€teren Gemeindefusionen wurden die FlĂ€chen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
cite-note-22. Geographische Kennzahlen â Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt fĂŒr Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei spĂ€teren Gemeindefusionen wurden die FlĂ€chen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
cite-note-33. Bilanz der stĂ€ndigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991â2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt fĂŒr Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei spĂ€teren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
cite-note-44. StÀndige und nichtstÀndige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Staatsangehörigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter, 2010-2024. Bei spÀteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 28. August 2025
cite-note-55. â Heinz Gallmann: ZĂŒrichdeutsches Wörterbuch (= Grammatiken und WörterbĂŒcher des Schweizerdeutschen in allg. verstĂ€ndl. Darstellung, begleitet vom Verein Schweizerdeutsch. Band III). 1. Auflage. Verlag Neue ZĂŒrcher Zeitung, ZĂŒrich 2009, ISBN 978-3-03823-555-2, S. 668.
cite-note-66. â Geschichte. Website der Gemeinde Greifensee.
cite-note-77. â Arbeitsgruppe fĂŒr Ortsgeschichte (AGOG). Website der Gemeinde Greifensee.
cite-note-88. â F. von Wyss: Verzeichniss der Geschlechter, deren Wappen in den Tafeln sich finden. 25. Landenberg. In: Mittheilungen der Antiquarischen Gesellschaft in ZĂŒrich. 6. Band, 1849, S. 33.
cite-note-99. â Wappen. Website der Gemeinde Greifensee.
cite-note-1010. â Kirche Greifensee. Website der Gemeinde Greifensee (Gallus-Kapelle).
cite-note-1111. â Landenberghaus. Website der Gemeinde Greifensee.
cite-note-1212. â Pfarrhaus. Website der Gemeinde Greifensee.
cite-note-1313. â Stefan Hotz: Das schiefe Bild von Göhnerswil. In: Neue ZĂŒrcher Zeitung. 4. November 2010, abgerufen am 25. Juni 2020.
cite-note-145. 1850â1960: Eidgenössische VolkszĂ€hlungen, danach: GemeindeportrĂ€ts. Greifensee. Bevölkerung (Personen). Statistisches Amt des Kantons ZĂŒrich, 1962â2022.
cite-note-1515. â Keller ist Greifenseer GemeindeprĂ€sidentin (Memento vom 1. Juli 2014 im Internet Archive). In: ZĂŒrcher OberlĂ€nder. 18. Mai 2014.
cite-note-1616. â Elf Personen verlassen Greifenseer Behörden (Memento vom 26. Juli 2014 im Internet Archive). In: ZĂŒrcher OberlĂ€nder. 7. Oktober 2013.
cite-note-1717. â Zum Abschied Musik vom Lieblingsinstrument (Memento vom 26. Juli 2014 im Internet Archive). In: ZĂŒrcher OberlĂ€nder. 5. Juni 2014.
cite-note-1818. â Gemeinderat Greifensee. Website der Gemeinde Greifensee.
cite-note-1919. â Die Wahlen in Greifensee. Amtsperiode 2022 bis 2026 (6 Sitze). In: zo-wahlen.ch. 15. Mai 2022.
cite-note-2020. â Eidgenössische Wahlen 2023, NR â Ergebnisse Parteien (csv). In: opendata.swiss. Bundesamt fĂŒr Statistik, abgerufen am 17. Februar 2024.
cite-note-2121. â Jan Bolliger: Freizeitzentrum in Greifensee: Migros verkauft das Milandia. In: Tages-Anzeiger. 10. Januar 2023, abgerufen am 10. Januar 2023.
cite-note-2222. â 2. Liga, Gruppe 2, FVRZ. In: fupa.net.